Ulmer Denkanstöße: “Zur Rehabilitierung der Tugendethik. Glück – Spaß – gelungenes Leben”

Viel Anklang fand der Vortrag von Julian Nida-Rümelin als Auftaktveranstaltung der Ulmer Denkanstöße zum Thema “Zwang zum Glück? Wertewandel in der Erlebnisgesellschaft” am 13.3.2014.

Glück bestehe in einer gelungenen Autorschaft des eigenen Lebens. Dabei seien drei Elemente entscheidend: ein gewisses Maß an Transzendenz, also die Orientierung an Dingen, die nicht nur einen selbst betreffen, ein Weltbezug – und dass die eigene Lebenspraxis nicht nur ein Instrument zur Erreichung von Zielen sei. Wichtig sei es, Dinge auch nur um ihrer selbst willen zu tun. Um ein glückliches Leben zu führen, sollte man nicht zu viel darüber nachdenken, was einen glücklich mache…
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Video zum Festvortrag Julian Nida-Rümelin in den Ulmer Denkanstößen am 13.3.2014

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