Wie viel Bildung braucht das Land?

Podium 6.12.2013 in der Heinrich-Böll-Stiftung

Ist Deutschland im Akademisierungswahn? Wie sieht eine familienfreundliche Hochschule aus? Sind unsere Bildungseinrichtungen nachhaltig? Wie steht es um die Freiheit der Forschung? Wie um Transparenz? Mit der Reihe „Berliner Hochschuldebatten“ bietet die Heinrich-Böll-Stiftung eine Plattform, um über Zukunftsfragen von Hochschule und Wissenschaft zu debattieren. Sie schafft damit Studierenden, Lehrenden, Hochschulangehörigen, Akademikerinnen und Akademikern sowie all jenen einen Ort, die über gute Hochschulen und gute Bildung diskutieren wollen. Bildung ist der Schlüssel für den Erfolg jedes Einzelnen und zugleich auch für die Zukunftsfähigkeit unserer Gesellschaft. Debatten um gute Bildung sind daher wichtig. Sie müssen heute geführt werden, um die Gesellschaft von morgen zu gestalten.

Am 6.12.2013 machte dazu die Podiumsdiskussion den Auftakt mit:

Kai Gehring MdB, Bündnis 90/Die Grünen, Bildungs- und Hochschulpolitik
Dr. Barbara Dorn, Abteilungsleiterin Bildung / Berufliche Bildung, Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA)
Prof. Dr. Julian Nida-Rümelin, Philosoph, Ludwig-Maximilians-Universität München, Staatsminister für Kultur und Medien a.D.

Moderation: Ulrike Plewnia, Redakteurin Politik, Hauptstadtbüro FOCUS

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